Unser Apfelbaum

Da steht du nun im letzten Viertel, deiner Jahre.

Ich kenne dich nun seit  58 Jahren , seit dem liebe ich dich , und deine Kinder die du uns jedes Jahr mal mehr, mal weniger zukommen lässt.

Im Frühjahr beglückst du uns mit wundervollen Blüten.

In deinen jungen Jahren half ich , deinen Stamm zu stützen , du stehst seit dem ein wenig schräg, so wie ich jetzt in meinem Alter. Du hast das Wachsen meiner Kinder erlebt, die Feiern mit Freunden, du warst ein guter Freund in dessen Schatten wir oft gesessen haben.

Man nennt dich Gravensteiner, du gehörst einer alten Apfelfamilie  an, du bist ein Vater , der seine Kinder erst entlässt, wenn sie reif , und einen guten Eindruck machen..

Du hast in deinem Leben viel erlebt, man stutzte dich zu deinem Besten.

Es gab Zeiten der Dürre und Überflusses, dein Leben hing vom Wasser ab.

Auch du lebst von der Liebe der Menschen zu dir und deinen Kindern.

Im Alter übernimmst du dich , die Fülle deiner Kinder haben dich beinahe in die Knie gezwungen, doch wir lieben dich, und haben dich von deinen im Alter brüchigen Ästen befreit.

Du hast es uns gedankt, in dem du uns weiterhin deine wundervollen Äpfel zum Geschenk machst, die den Herbst zu einem Erlebnis werden lassen..

Wenn wir auch merken, deine Anwesenheit in unserem Leben , bedeuten für uns viel Arbeit, so bleib uns noch recht lange erhalten, denn wir lieben dich und deine Äpfel.

Geschrieben von Ursula – meiner Oma mütterlicherseits.

Unser Zeitempfinden

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wieso wir Zeit nicht einschätzen können?

Nein? Gut, dann fragen Sie sich jetzt.

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Welcher Mensch bist Du?

Du stehst vor einem großen Beet. überall siehst Du unendlich viel Unkraut. Alles ist wirr und undurchdringbar. Doch da genau in der Mitte siehst Du sie: eine einzelne wunderschöne Rose.

Nun entscheide, welcher Mensch Du bist.

Bist Du derjenige, welcher sich durch das Unkraut durchkämpft, die Rose ausbuddelt und mitnimmt? Derjenige, welche sie in einen Topf einpflanzt und ihr Dünger und Wasser gibt, damit sie in Deinem Haus oder Garten weiterhin blüht und gedeiht?

Oder bist Du derjenige, welcher sich an ein Ende des Beets hinkniet und beginnt das Unkraut herauszureißen? Derjenige, welcher das gesamte Beet umpflügt und mit Wasser und Dünger versorgt um ein Jahr später ein Rosenbeet von unermesslicher Grüße geschaffen zu haben?

Ich weiß, welcher Mensch ich bin.

Und ich verabscheue die Menschen, welche die Rose mitnehmen und dann behaupten dem Beet geholfen zu haben.

Reflexion des Gesamtphänomens Religion

Religionsunterricht (RU) ist notwendig, weil er Anregungen und Hilfen zur Bewältigung des Lebens bietet. Dieses tut der Unterricht, da er den Besuchern des Kurses Glauben vermittelt und das Wort Gottes bzw. die biblische Schrift nahe bringt und erläutert. Die Bibel zeigt dem Menschen viele Leidenssituationen und Auswege aus den selbigen. Ebenso ermutigt sie den Menschen niemals aufzugeben. Das Wort Gottes spendet Trost und Verständnis für Menschen die sich in schweren Situationen befinden. Nehmen wir zum Beispiel mal Matthäus 5, 43-48. Dort widerspricht Matthäus dem Worte Mose (Mose 3 19,18)

“Du sollst Deinen Nächsten lieben” und Deinen Feind hassen.

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Gedanken über das Recht

Ach was war es herrlich. Endlich Internet. Die unendlichen Weiten desselbigen zu erkunden, war zu Anfang eine wahre Freude. Was blinkten hier und dort die vielen zappeligen Gifs und da ja da waren so feine Bildchen. Und die Comics und Bilder zum Lachen, einfach köstlich. So was würde ich auch gern haben. Schon war die Idee einer eigenen Webseite geboren. Ich glaube, so geht es vielen nach einiger Zeit im Netz.

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Wieso haben wir überhaupt noch Lust?

Wieso hat die Menschheit überhaupt noch Lust?

Die Frage geht mir schon einige Zeit durch den Kopf. Normalerweise sollten wir doch schon übersättigt sein.

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Lokal handeln Global denken

Viele meinen man könnte sowieso nichts tun um in anderen Gegenden Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht wie uns. Auch Spenden werden immer öfter verschrien, weil das Geld käme ja sowieso nicht an. Und nur guten Organisationen könnte man vertrauen. O.k. in diesem einen Punkt haben die Leute recht, aber auch wenn so eine gute Organisation in der Nähe wäre, würden sie trotzdem nicht spenden.

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Sind Täter von physischer Gewalt schlimmer als Täter von psychischer Gewalt?

Beim Begriff “Gewalt” denkt man meistens nur an physische (körperliche) Gewalt, an eventuell schlimmere psychische (seelische) Gewalt denkt kaum einer. Bei körperlicher Gewalt entstehen Schäden am Körper, die meisten ganz oder wenigstens teilweise verheilen, bei seelischer Gewaltzufügung entstehen jedoch Schäden an der Seele, die meist gar nicht oder mit Hilfe von Therapien teilweise verheilen. Jedoch ist die Frage, ob diese Wunden dann wirklich verheilt sind oder vom Unterbewusstsein nur verdrängt wurden. Wenn sie nur verdrängt wurden, so können sie jederzeit wieder hervortreten und das ist für die Opfer meist schlimmer als die frühere eigentliche Tat.

Wo jedoch fängt Gewalt an?

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Was ist Freundschaft?

Eine gute Frage oder? Und vor allem ab wann ist es Freundschaft?

Ich glaube dass niemand genau den Zeitpunkt benennen kann, ab wann er/sie mit jemanden befreundet war.

Freunde sind für mich Menschen, die mir am Herzen liegen und auf die ich mich verlassen kann. Menschen, die ich gern um mich habe und für die ich bereit bin etwas zu tun.

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